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Angst vor Schwangerschaft

Angst vor Schwangerschaft
Luchs
26.05.2023 08:41

Hallo ihr da draußen,

Ich habe Kämpfe schon lange mit dem Thema und jetzt habe ich mich dazu entschlossen, dass ich mit all dem nicht alleine bleiben will.

Ich bin 24 Jahre alt und seit 4 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir sind beide psychisch vorbelastet und aus diesem Grund habe ich schon lange wahnsinnige Angst davor schwanger zu werden. Ich nehme die Minipille und er benutzt ein Kondom. Soweit müsste es also eigentlich sicher sein, dennoch ist die Angst mittlerweile so groß, dass ich sexuelle nähe überhaupt nicht mehr zulassen kann und ich die Pille häufig auch zweimal nehme, weil es ja sein könnte, dass sie runtergefallen ist oder so.

Mich macht der ganze Stress richtig wahnsinnig.

Ich frage mich immer wieder was wäre wenn ich schwanger werden würde. Da ich das kind nicht wollen würde, würde ich die Schwangerschaft abbrechen wollen. Da kommt dann immer die Frage auf, ob ich es rechtzeitig bemerken würde, da ich meine Periode aufgrund der Pille nicht mehr bekommen (das sei laut Ärztin bei der Pillenart normal). Dann auch die Frage wie schnell sowas geht.. bekomme ich rechtzeitig einen Termin beim Frauenarzt und bei der Beratungsstelle und letztendlich bei der Klinik/Praxis die das alles durchführen soll.. und zuletzt auch die frage wie finanziere ich das.. Ist die Krankenkasse schnell genug mit der Bewilligung (ich habe derzeit kein Einkommen, weil ich krankgeschrieben bin)

Vielleicht hat jemand von euch ja erfahrungen mit einem Schwangerschaftsabbruch und auch mit den Ängsten die ich so habe...

Ich wünsche denjenigen die das alles bis hier hin gelesen haben alles gute.

Ich würde mich über Antwort freuen.

Liebe Grüße

Luchs

_julikäfer_

26.05.2023 12:17

Hallo liebe Luchs,

gut, dass du nicht alleine geblieben bist mit deinem Thema. Ich kenne viele Frauen, denen es geht wie dir. Trotz Verhütung ist die Angst vor einer Schwangerschaft so groß, weil ein Kind gerade gar nicht vorstellbar wäre. Und dann kreisen die Gedanken ...

Es ist tatsächlich auch ein bisschen "wegen" Verhütung (nicht nur trotz). Weil es keine 100%ig sichere Verhütung gibt.
Der Schlüssel läge darin, die eigene Fruchtbarkeit zu kennen. Das gibt uns Frauen Selbstkompetenz. Es bedeutet, den eigenen Zyklus zu beobachten und sich selbst auf diese Weise besser kennenzulernen. Die Symptothermale Methode mit Zervixschleimbeobachtung und dem Verlauf der Aufwachtemperatur bietet die Möglichkeit, fruchtbare und unfruchtbare Tage genau voneinander abzugrenzen. An den fruchtbaren Tagen keinen GV zu haben, gibt die volle Sicherheit. Und in der sicher unfruchtbaren Zeit erübrigt sich das Kondom.

Wäre das eine Aussicht für dich/euch? Auch wenn es Verzicht bedeutet? Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite wieder die Ruhe, die du dir für eure Sexualität wünschst.


Eine Wirkung der Pille auf die Psyche ist nicht ausgeschlossen. Also eine primäre Wirkung. Sekundär bewirkt sie die Angst, die dich letztlich dazu gebracht hat, dich auf die Suche zu begeben und hier zu schreiben.


Du kannst mir gerne privat schreiben, wenn du konkrete Fragen dazu hast. Oder auch hier im Forum.
Liebe Grüße und alles Gute für dich und euch beide!

Luchs
Antwort auf _julikäfer_

26.05.2023 17:04

Hi,

Vielen Dank für deine Antwort.

Meinen Zyklus kann ich aufgrund der Pille nicht beobachten, weil er ja nicht vorhanden ist und ohne hormonelle Verhütung ist es mir zu unsicher.

Was ich vorhin also oben vergessen habe zu erwähnen ist, dass ich nächste Woche einen Beratungstermin bei meiner Gynäkologin habe um zu schauen, womit ich mich wohler fühle. Meine Tendenz geht da aktuell in Richtung der Dreimonatsspritze, da es dort ja keine Anwendungsfehler geben kann und das ja meine größte Sorge ist.

Falls dort auch keine Blutung vorhanden ist werde ich wahrscheinlich ca alle zwei Wochen einen Schwangerschaftstest machen um auf Nummer sicher zu gehen.

Sprich es geht jetzt hauptsächlich darum die Tage bis zu dem Termin zu überstehen und nicht verrückt zu werden aufgrund der Gedanken.

Liebe Grüße

Luchs

layla
Antwort auf Luchs

31.05.2023 10:53

Hallo Luchs,

deine größte Angst ist, dass du selbst etwas falsch machen könntest. Das wäre bei der Dreimonatsspritze nicht möglich. Und das wäre für dich eine Entlastung.

Auch wenn es sogar bei der Dreimonatsspritze einen sog. Pearlindex gibt. Du kannst nicht unmittelbar Einfluss nehmen. Es wird dir quasi "abgenommen".
Du kannst tatsächlich nur regelmäßig testen, um eine Schwangerschaft - die ja nicht entstehen soll - so früh wie möglich festzustellen.
Da du dir ein Kind überhaupt nicht vorstellen kannst, ist der Druck für dich schon sehr hoch.

Ist es für dich nur aufgrund der psychischen Vorbelastung undenkbar, ein Kind zu bekommen? Oder spielen andere Überlegungen mit?
Wozu rät deine Ärztin dir?
Die schwere Wartezeit bis zum Termin hast du ja nun überstanden!
Einen guten weiteren Weg für dich!

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