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Schwanger in der Ausbildung

Schwanger in der Ausbildung
Angelx00
07.04.2026 16:28

Ich schreibe diesen Forumbeitrag, weil ich selbst nicht mehr weiter weiss...

Kurz zu mir:

Ich bin 26 Jahre alt und bin seit 9 Jahren in einer festen Beziehung. Vor 2 Jahren habe ich die Pille abgesetzt, da ich sie nicht mehr vetragen habe. Seit dem verhüte ich mit der symptothermalen Methode und Kondom. Im November habe ich gerade erst eine neue Ausbildung begonnen, welche 2 Jahre dauert. (Ich habe schon eine Lehre und eine weiterführende Ausbildung abgeschlossen)

Vor einer Woche sollte ich meine Periode erhalten. Nach 2 Jahren mit der symptothermalen Methode kenne ich meinen Körper nun schon sehr gut und habe dadurch sehr schnell gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Mein Zyklus dauert normalerweise durchschnittlich 27 Tage und ist regelmässig. Deshalb habe ich an Zyklustag 30 bereits einen Schwangerschaftstest gemacht, dieser war überraschenderweise positiv. Dies war für mich im ersten Moment ein Schock. Aktuell dauert meine Ausbildung noch 1.5 Jahre & mein Freund und ich wollten erst danach mit der Familienplanung beginnen. Es ist also früher als geplant.

Nun kreisen meine Gedanken seit dem nur noch um dieses Thema. Ich habe jetzt alle 2 - 3 Tage einen Test gemacht (alle positiv), ich habe auch schon mit meiner Frauenärztin gesprochen und einen Termin für Ende April vereinbart. "Schwangerschaftssymptome" verspüre ich bisher eigentlich keine, mein Körper fühlt sich relativ "normal" an.

Ich weiss nicht, ob ich es behalten soll oder nicht. Mein Freund äussert zwar in unseren Gesprächen, mich bei jeder Entscheidung zu unterstützen, jedoch habe ich das Gefühl, dass er selbst gleich überfordert damit ist wie ich. Wir wollen beide nicht die falsche Entscheidung treffen.

Meine Gedanken bezüglich Schwangerschaft und Abtreibung: wir haben ein gutes Familien-Netzwerk, welches uns in dieser Situation unterstützen könnte. Ich habe noch nicht mit meiner Ausbildungsverantwortlichen gesprochen. Ich denke aber, dass die Ausbildung kurzzeitig unterbrochen werden könnte (laut meiner Berechnung könnte ich, wenn alles gut läuft, das erste Jahr beenden und ein halbes Jahr später mit dem nächsten Studiengang die Ausbildung weiterführen). Bei dieser Ausbildung gibt es auch die Möglichkeit, das Pensum auf 80% zu reduzieren, was jedoch die Dauer verlängern würde. Ich würde jedoch das erste Jahr meines zukünftigen Kindes "verpassen". Wir haben einen Kinderwunsch in 2-3 Jahren, was wenn ich es nun abtreibe und danach nicht mehr schwanger werden kann? Ich wüsste auch nicht, wie ich eine Abtreibung verkraften würde oder wie die Reaktion vom Umfeld sein wird... Ich habe eigentlich immer gesagt, es kommt wies kommt und ich nicht abtreiben würde, weil ich ja eine "stabile" Grundlage habe. Aber ein Kind während einer intensiven 100% Ausbildung zu bekommen ist nichts für schwache Nerven... Ich weiss auch noch nicht, ob ich mich zum aktuellen Zeitpunk in der Mutterrolle sehe.

Aktuell schwankt meine Entscheidung täglich hin und her. Ich habe auch Angst vor dem Termin bei meiner Frauenärztin... was wenn sie einen Ultraschall macht und man bereits etwas sehen oder hören kann. Könnte ich dann die Abtreibung noch in betracht ziehen?

Wie ihr seht, sind meine Gedanken aktuell sehr chaotisch und ambivalent. Ich fühle mich verloren und weine täglich, weil ich mich mit dieser Entscheidung überfordert fühle. Es hat schon Mal gut getan,

Sanne

07.04.2026 21:00

Hallo Angelx00, dann ist es doch gut, dass du deine Gedanken hier aufschreibst ☺️ Im nochmal Lesen sortiert es sich vielleicht schon ein bisschen in dir. Aber lass dir Zeit. Bis du dich vom ersten Schock erholt hast, kann es eine Weile dauern. Erst dann

Es ist enorm, was du schon alles erreicht hast. Ausbildung, weiterführende Ausbildung und jetzt hast du nochmal Anlauf für eine weiteren Beruf genommen. Was hat dich zu den Schritten bewegt? Wie würden andere dich beschreiben - oder du dich selbst? Was ist dir wichtig - für dein Berufsleben und privat und persönlich? Ihr habt beide Kinderwunsch. Wie schön!

Wie lange du schon mit deinem Freund zusammen bist, das ist echt besonders 💞 Ihr habt einen Teil eurer Jugendzeit und die Ausbildungszeit miteinander verbracht. Steht er schon im Beruf? Vielleicht mag er auch mal aufschreiben, wo er sich konkret überfordert fühlt oder große Fragezeichen - und auch, was sein Kinderwunsch für die jetzige Situation bedeutet.

Wie lange weißt du, dass du schwanger bist? Was würde zum Beispiel deine Mutter jetzt sagen - oder hast du ihr schon von der Schwangerschaft erzählt? Familien-Netzwerk klingt schon mal gut.

Angelx00
Antwort auf Sanne

08.04.2026 12:49

Hallo liebe Sanne

Vielen Dank für deine Worte.

Ich arbeite im Gesundheitswesen und eines führte zum andern. Es gibt in diesem Bereich viele tolle Möglichkeiten. Mich hat dazu bewegt, dass ich schon früh wusste, dass ich mehr möchte, ich fühlte mich noch nicht am Ort wo ich sein wollte. In dieser Ausbildung (Anästhesie) habe ich nun das Gefühl, dass es dieser Ort ist.

Ich denke ich bin eine sehr ehrgeizige Person, versuche möglichst die Chancen und das Positive an den Dingen zu sehen, jedoch auch im realistischen Rahmen. Meine Freunde würden mich wahrscheinlich als gute Freundin bezeichnen, fürsorglich, positiv und evt auch die Ruhe selbst.

Wichtig im Berufsleben ist mir, aktuell diese Ausbildung abzuschliessen und im Verlauf mich in der neuen Berufsrolle einzufinden und Erfahrung zu sammeln. Im privaten Bereich ist es mir wichtig Zeit für mich und mein Umfeld zu haben. Zukünftig für ein Kind würde ich mir wünschen, dass ich mir die Zeit dafür nehmen und es in vollen Zügen geniessen darf. Die wachsenden Schritte mitzuerleben und nicht das Gefühl haben zu müssen etwas zu verpassen.

Zu meinem Freund, er steht fest im Beruf und hat seit seiner Ausbildung dort eine tolle Arbeitsstelle.

Ich weiss nun seit einer Woche von der Schwangerschaft. Ausser mein Freund weiss bisher noch niemand davon. Ich treffe mich diese Woche noch mit meiner besten Freundin, um mit ihr darüber zu sprechen. Meiner Mutter habe ich es noch nicht gesagt, da sich meine Eltern aktuell mitten in der Scheidung befinden... Ich denke aber, dass sie sich für mich freuen und mich in meiner Entscheidung unterstützen würde.

Sanne
Antwort auf Angelx00

09.04.2026 16:56

Hallo liebe Angel,
wow, was für eine zielstrebige, interessierte, besonnene und warmherzige junge Frau... so würde ich dich sehr wahrscheinlich wahrnehmen, wenn ich dir im real life begegnen würde 😊
Dafür, dass du überhaupt erst eine Woche weißt, dass du schwanger bist, hast du schon viel „auf’s Papier“ gebracht. Das drüber Reden und Schreiben tut dir gut, oder... diese Woche triffst du dich mit deiner besten Freundin... oder hast du schon?

Wie geht es dir und deinem Freund – ihm? Es braucht Zeit, bis man eine Vorstellung entwickelt, wie was konkret gehen kann. Das mit dem Reinwachsen kann ich übrigens auch bestätigen. Und dass sich immer wieder Wege und Möglichkeiten auftun, die man selber gar nicht so planen kann.
Dass deine Eltern in Scheidung leben, tut mir leid. Das betrifft die ganze Familie und ist sicher auch für dich nicht leicht. Dass deine Mutter sich freuen und dich in deiner Entscheidung unterstützen würde – wie meinst du es genau?

Ich freu‘ mich, wieder von dir zu lesen. Ganz liebe Grüße ☀️

Angelx00
Antwort auf Sanne

10.04.2026 19:07

Danke, dies ist schön zu hören!

Ich denke man merkt sehr schnell, dass ich dazu neige in alle Richtungen zu denken und auch zu "overthinken".

Mit meiner besten Freundin habe ich mich getroffen, ja. Ich konnte offen mit ihr darüber sprechen. Sie hat mir geraten, mir die Zeit die ich habe zu nehmen und vor allem auch den Termin bei meiner Frauenärztin abzuwarten.

Meinem Freund und mir geht es mal so, mal so. Die Tage sind weiterhin verwirrend und ich denke dass sich dies auch nicht sofort ändern wird. Ich glaube fest daran, dass der richtige Weg für uns sich zeigen wird.

Bezüglich meiner Mutter meine ich, dass sie sich über die Nachricht über ein Kind freuen würde. Sie jedoch dennoch auf meine Entscheidung (Schwangerschaft oder Abtreibung) eingehen und mich dabei unterstützen würde, z.B. für mich da sein, Mut machen, zuhören, trösten...

freebee

08.04.2026 12:23

Hallo Angel,

erstmal: Einfach so schön, dass ihr schon so lange ein Paar seid und auch eine Perspektive zur Familiengründung habt. Nur die begonnene Ausbildung war noch der Punkt, den ihr abwarten wolltet. Und dann weiß man ja auch nicht genau, wann es so weit ist .... Würdest du dann nicht gleich schwanger werden, dann könntest du einfach in dem Bereich arbeiten, den du dir mit der Ausbildung sicherst.

Nun ist es überraschend jetzt schon zur Schwangerschaft gekommen. Das ist ein Schock, wenn man nicht damit rechnet. Und damit muss man erstmal klarkommen. Auch dein Freund natürlich. Für ihn macht es vielleicht nicht so sehr den Unterschied, ob jetzt oder dann in eineinhalb Jahren. Für dich gibt es mit dem Moment der Gewissheit nur noch dieses Thema. Du brauchst sogar immer wieder die Vergewisserung mit einem Test – ist es Traum oder Wirklichkeit? Einerseits hast du gemerkt, dass diesmal etwas anders ist, andrerseits hast du keine Schwangerschaftssymptome.

Dass du weinen musst, kann mit der unsichtbaren hormonellen Umstellung zu tun haben. Der Gedanke, du müsstest dich vielleicht gegen das Kind entscheiden und könntest es nicht mehr oder nur sehr schwer, macht es dir aktuell noch schwerer als es aufgrund der Hormonumstellung eh schon ist.

Wenn du aktiv überlegst, spürst du deine Kraft. Ja, ihr habt gute Bedingungen. Familiennetzwerk, Ausbildung könntest du fertig machen, wenn auch nicht genau so, wie du es gern gehabt hättest. Erkundigen kannst du dich. Es kann ja auch Kinderwunsch hinter deinen Fragen stehen. Du musst nichts sagen.


Die Mutterrolle ist jetzt theoretisch. Zu sagen „man wächst rein“ klingt abgedroschen. Es ist allerdings wirklich so. 😌 Das heißt, es kann sich für dich zu einem späteren Zeitpunkt genau gleich anfühlen wie jetzt. Weil es etwas Neues ist. Egal, wann es dann wirklich so weit ist.
Die „Überraschung“ jetzt ist ein Schock. Andrerseits kann dir viel „erspart“ bleiben, nämlich eine zermürbende Wartezeit, wie sie viele Paare erleben. So punktgenau lässt es sich eben nicht planen.

Eine Pause wäre auf jeden Fall möglich, wie ich dich verstehe und eine Fortsetzung mit 80 %. Spielt doch mal alles durch – auch was dein Freund einbringen könnte. Kann sogar sehr schön sein, wenn er von Anfang an richtig beteiligt ist. Manche Paare wählen das bewusst so. Mit Familiennetz könnt ihr es vermutlich abdecken und das Kind könnte ganz in der Familie betreut werden. Heißt Studiengang auch, dass du von zuhause aus etwas machen könntest? Das ist zwar dennoch anstrengend (oder sogar anstrengender, sich zuhause abzugrenzen), aber der Trennungsschmerz und das Gefühl von verpassen wäre weniger.

Bei mir war manches ähnlich wie bei dir gerade. Du kannst mir gern privat schreiben, wenn du möchtest.

Angelx00
Antwort auf freebee

08.04.2026 13:25

Hallo liebe Freebee

Danke für deine Worte.

Ja, im Moment fühlt es sich noch nicht ganz so real und doch real an... Ich fühle mich nicht schwanger und habe keine Symptome, ich habe legendlich einen positiven Test...

Da hast du recht mit deiner Aussage, dass man "rein wächst". Jeder wirds/machts einmal zum ersten Mal.

Dies war auch ein Gedanke, welchen ich hatte. Andere warten sehnlichst auf eine Schwangerschaft, weswegen ich eigentlich dankbar sein sollte, mit solch einem Geschenk beglückt zu werden. Stattdessen denke ich darüber nach Behalten oder Abtreiben...

Dies stimmt, heutzutage gibt es glücklicherweise auch diese Variante. Meine Ausbildung findet fast ausschließlich in der Praxis statt (alle 3 Monate eine Woche Schule, anonsten in der Klinik). Ich denke, es ist eine gute Idee mal alle Möglichkeiten durchzuspielen.

freebee
Antwort auf Angelx00

10.04.2026 11:50

Hallo liebe Angel,

eben habe ich dir privat geschrieben. Danke für deine Nachricht!
Der Vergleich mit anderen darf außen vor bleiben. Du musst nicht etwas fühlen, was du grade nicht fühlst. Schon gar nicht wegen der anderen. 😊 Das möchte ich hier noch anfügen.

Liebe Grüße!

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